GLG Werner Forßmann Klinikum mit neuer Führung und Struktur

Die Führungsspitze des GLG Werner Forßmann Klinikums hat sich neu konstituiert. Zugleich wurde die Krankenhausstruktur verändert. Die einzelnen Fachgebiete sind nun noch stärker miteinander vernetzt.

Die Leitung des GLG Werner Forßmann Klinikums übernahm zum Jahresbeginn der neue Verwaltungsdirektor Dr. Dietmar Donner. Wenig später folgten der neue Pflegedienstleiter Christian Fischer und kurz darauf die neue Ärztliche Direktorin Dr. Maren Schmidt und ihre beiden Stellvertreter PD Dr. Sascha Weiß und Dr. Jürgen Kanzok. Die Neubesetzung der Führungspositionen geht mit einer veränderten Krankenhausstruktur einher, die seit März im Krankenhaus besteht. Sie bringt die Vorteile des modernen Schwerpunktkrankenhauses mit einem breit gefächerten Behandlungsspektrum und zahlreichen Spezialdisziplinen noch besser zur Geltung, indem sie weniger an den Grenzen von Fachabteilungen und Kliniken ausgerichtet ist, sondern diese überwindet und alle für das jeweilige Krankheitsbild erforderlichen Disziplinen und Professionen zusammenführt und verbindet. Dafür wurden die Kliniken und Fachabteilungen des Krankenhauses zu sieben übergreifenden Fachbereichen zusammenfasst. Die Leitung der Fachbereiche erfolgt gemeinschaftlich jeweils durch einen ärztlichen Koordinator und eine pflegerische Bereichsleitung. Zur Abstimmung treffen sich die leitenden Therapeuten, Pflegekräfte und Ärzte in der Fachbereichskonferenz. Die fachliche und personelle Entscheidungskompetenz verbleibt im gleichen Umfang wie bisher bei den Chefärzten der einzelnen Kliniken, die den Fachbereichen zugeordnet sind.

GLG-Geschäftsführerin Dr. Steffi Miroslau, erklärte dazu: „Die neue Struktur ist Ausdruck eines patientenorientierten und ganzheitlich ausgerichteten Krankenhausmanagements, das Kompetenzen zusammenführt und somit fachlich und ökonomisch gleichermaßen effektiv ist.“