Allgemeinpsychiatrische Station

Was Sie bei uns erwartet

Das Behandlungsangebot unserer beiden allgemeinpsychiatrischen Stationen 3a und 3b richtet sich an Menschen mit akuten und chronischen psychischen Erkrankungen und Menschen in Krisensituationen mit und ohne Suizidalität. Beide Stationen verfügen über jeweils 18 Betten unter überwiegend offenen Bedingungen.

Unser Konzept basiert auf einem gemeindepsychiatrischen Ansatz. Dies beinhaltet die wohnortnahe Behandlung und die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten und komplementären Diensten. Die Behandlung der Patienten erfolgt unter bewusstem Verzicht auf eine geschlossene Aufnahmestation. Ein führendes Prinzip unserer Arbeit ist die Vermeidung von Gewalt.

Unser erfahrenes therapeutisches Team stellt sich gern auf Sie ein!

Team

Oberärztin Station 3a:
Johanna Bieg-Schumacher
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Oberarzt Station 3b:
Eick Fritzsche
Facharzt für Psychiatrie

Leistungen

Neben der medikamentösen Therapie setzen wir zur Behandlung unserer Patienten ein umfangreiches Angebot komplementärer Therapien sowie Einzel- und Gruppengespräche ein. Die Therapiepläne werden individuell gestaltet und orientieren sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten des Patienten.

Auch die Möglichkeit einer Krisenintervention ist gegeben. Eine Krisenintervention ist das unverzügliche Handeln in einer Notsituation und ist zeitlich begrenzt auf eine kurze Zeit. Ziel der Krisenintervention ist es, stützende Angebote zu unterbreiten und Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Die Intervention beschränkt sich auf das Hier und Jetzt.

Um eine optimale Behandlung zu gewährleisten, ist eine sichere Diagnosestellung notwendig, die wir durch den Einsatz einer Vielzahl von Diagnoseverfahren erreichen. Hierzu zählen

  • klinische und testdiagnostische Verfahren
  • Laboruntersuchungen
  • EKG
  • EEG
  • zerebrale Computertomographie (cCT)
  • zerebrale Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Sonographie der hirnversorgenden Gefäße und Liquordiagnostik

Aufnahmemodalitäten

Die Aufnahme kann sowohl mittels Einweisungsschein als auch - insbesondere in Krisen- und Notfallsituationen - auf direktem Wege durch den diensthabenden Arzt der Station erfolgen.