Krankenhausgeschichte

Die Geschichte unseres Krankenhauses reicht zurück bis in das Jahr 1894. In diesem Jahr war der Baubeginn des vom Vaterländischen Frauenverein der Provinz Brandenburg geplanten Lehrkrankenhauses für Schwestern des Roten Kreuzes, das als „Auguste-Viktoria-Heim“ mit 36 Betten eingeweiht wurde. In den Folgejahren wurde das Gebäude erweitert und um ein Säuglingsheim ergänzt. 1918 wurde es Lazarett für Verwundete des Ersten Weltkrieges.

Chronologie

Nobelpreis von Werner Forßmann

Werner Forßmann ist aus gutem Grund Namensgeber des Eberswalder Klinikums. 1956 erhielt er den Medizin-Nobelpreis für seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Herzkathetertechnik. Mit einem riskanten Selbstversuch – ausgeführt im damals noch als Auguste-Victoria-Heim bezeichneten Eberswalder Krankenhaus – legte er die Grundlage für die moderne Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen. Mehr über den berühmten Namenspatron wird in einem Film aus dem Jahr 2015 verraten.